Kälte – aber nicht mehr lange.

Kälte

Kälte, eis’ge Kälte
Wärme nur belebt!
Auf so manchem Antlitz
Ganzes Eismeer schwebt. –

Friedrike Kempner
(1828 – 1904)

© mannigfaltiges 2015.02

© mannigfaltiges 2015.02

…aber ganz so schlimm ist es nicht mehr. Es besteht durchaus Hoffnung. Die ersten Frühlingsboten genießen bereits die, leider nur ein gelegentliches Gastspiel gebenden, Sonnenstrahlen.

© mannigfaltiges 2015.02

© mannigfaltiges 2015.02

Oder wie Emanuel Geibel (1815 – 1884) trotzig meinte:

 Hoffnung

Und dräut der Winter noch so sehr
Mit trotzigen Gebärden,
Und streut er Eis und Schnee umher,
Es muß doch Frühling werden.

Und drängen die Nebel noch so dicht
Sich vor den Blick der Sonne,
Sie wecket doch mit ihrem Licht
Einmal die Welt zur Wonne.

….

 

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2 Kommentare zu “Kälte – aber nicht mehr lange.

  1. Guten Morgen! Wundertolle Photos sind das! Das Gedicht von Friedrike Kempner ist doppeldeutig.Ich mag Ihre Wortspielereien und Gedichtfunde.Liebe Grüße ,Mensch Päddra

    • Guten Morgen!
      Danke, freut mich sehr.
      Beim ersten Photo (heute morgen gegen 8 Uhr) war es auch ziemlich nass und kalt 😉 , aber trotzdem schön.
      Einen schönen Sonn(en)tag wünsch ich!
      lg. e.

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