Guten Morgen oder: Rien ne va plus!

Das neue Jahr ist da, das Buch ist weg.

Ihr erinnert euch, ich hatte ein Buch frei gelassen, bei mehreren Interessenten wollte ich es verlosen. Und wider erwarten hatten sich doch einige dafür interessiert.

Die Verlosung fand heute morgen unter Ausschluss des Rechtsweges und leider auch der Öffentlichkeit statt. Sogar meine Glücksfee war „auf Arbeit“. Nüchtern war ich auch.

Also vertraut mir, alles ging mit rechten Dingen zu – denn können diese Augen lügen?

Photo © e.a.brokans

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Um das ganze Procedere für mich etwas aufzulockern – Frau H. Fischer hatte leider momentan keine Zeit, es reicht ja auch wenn sie mir jedesmal, sobald ich irgend etwas öffne und sei es nur die Kühlschranktür, entgegen springt und  singt oder weiß-der-geier-sonstwas macht.  Diese Frau ist aber auch sowas von omnipräsent, mir hingegen würde ein ganz kleines bisschen omnipotenz schon reichen… aber lassen wir das, ich schweife ab.

Wo war ich?
Ach so, ja…aufzulockern…

Alle Namen der TeilnehmerInnen wurden auf Zettelchen geschrieben, diese x-mal geknickt (nein, nicht die TeilnehmeInnen…) und in die Losschale gelegt. Der CD-Player trällert ein keckes Liedchen (nicht von H.F.) und ich zog munter drauflos.
Nein, nicht in die weite Ferne auch nicht den oder die GewinnerIn. Aber bleiben wir beim „die“. Die Leser (m) unter uns glänzten durch Abwesenheit. Die paar Männer, die  auch noch lesen, mussten vermutlich noch Bölkstoff für Silvester bunkern. Na egal.

Photo © e.a.brokans

Photo © e.a.brokans

Wo war ich?
Ach so, ja…drauflosziehen…

Das Zettelchen, welches dann am Schluß einsam und verlassen im Schüsselchen lag, hatte gewonnen.
Natürlich nicht das Zettelchen, sondern der Name der darauf stand.
Natürlich nicht der Name, sondern die Trägerin des selbigen.

Diese müßte bereits eine E-Mail bekommen haben. Wer dies hier nun liest, teilgenommen hat und keine Mail bekommen hat, hat auch nichts gewonnen. Es tut mir wirklich leid (das Wort „unendlich“ habe ich jetzt zu vermeiden versucht, man will ja nicht übertreiben). Aber leider habe ich nur eine Ausgabe.  Vielleicht ein andermal wieder, mit einem anderen Buch.

Also,nehmt ein Aspirin und legt euch wieder hin, hier gebt es momentan nix mehr zu sehen – äh – zu gewinnen.

Wo war ich?
Ach so, ja…

Das war’s

Und: Prosit Neujahr!

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8 Kommentare zu “Guten Morgen oder: Rien ne va plus!

    • Ach schön, lieber Kai.
      Das würde mich freuen, einer muss ja die Ehre retten.
      Aber ein Buch zu finden, welches du nicht kennst, wird wohl ein schwieriges Unterfangen.
      Schönen Abend wünscht
      Erich

  1. Lieber Erich, mittlerweile bin ich wieder ausgenüchtert und habe Deine Nachricht in meinem Postfach gefunden. 😀 Ich freue mich riesig und bedanke mich ganz herzlich. Muss ja ein tolles Jahr werden, wenn es mit so viel Glück beginnt.
    Dem freigelassenen Buch werde ich ein nettes Plätzchen unter gleichgesinnten Nachbarn einräumen. Der Sekt ist zwar leider alle, aber dennoch auch Dir Prosit Neujahr: auf viele spannende Entdeckungen!

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