wiegen und schmiegen

 

„…ein Paar Tauben,

Die sich in Eintracht wiegen,

Sich an einander schmiegen…“

( Friedrich Rückert: Kindertodtenlieder – Kapitel 348)

Photo © e.a.brokans

Photo © e.a.brokans

Seit ich das Gedicht gelesen habe, geht mir die Wortkombination „wiegen und schmiegen“ nicht mehr aus dem Sinn. Vielleicht hilft es wenn ich sie hier niederschreibe.

 

Advertisements

12 Kommentare zu “wiegen und schmiegen

  1. Diese Begriffe wirken sich also momentan bei dir in ähnlicher Form aus wie ein musikalischer Ohrwurm. Das Aufgenommene bleibt, klingt und kreist herum …
    Erich, aufschreiben ist eines, aber manchmal hilft leider nur ein neuer Ohrwurm oder in deinem Fall müssen Alternativwörter zur Ablenkung her.

    „… ein paar Äpfel,
    auf dem Herd im Topf köcheln
    platzende Blasen röcheln …“

    LG Michèle

  2. Die gurrend umeinander tänzeln,
    Mit ihrem Liebsten rum dann schwänzeln,
    Sich ohne Scham dann noch begatten,
    Auf Dächern oder Zauneslatten,
    Da schaut man zu, ist ganz perplex,
    Als Krönung hinterlassen sie dann ’nen Klecks.😊

  3. (Gefällt mir) SEHR. (Meine) Täubchen begleiten mich wie (meine) Katzen. Ruckeruh, ruckeruh. Danke Dir für diese wunderbare Erinnerung und Inspiration Erich. LG Ruth

    • Gerne.
      Die beiden Tauben sind auch schon seit Jahren bei uns, sie brüten unter dem Dach.Im Winter sitzen sie oft auf dem Balkon (Ist aber kein Wunder, das Futterhäuschen ist ja auch dort).
      Beste Grüße,
      Erich

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s