Ach…Hallo!

Lange nicht gesehen – muss ja schon eine Ewigkeit her sein.
Nimm doch Platz!
Ja doch, gleich hier.

Möchtest du mir etwas erzählen?

Bildschirmfoto 2016-08-27 um 17.21.36

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15 Kommentare zu “Ach…Hallo!

  1. Guten Tag!
    Ich erlaube mir Platz zu nehmen und in diesem feinen Sonnenlicht auf Herrn Godot zu warten.
    Vielleicht kommt er ja diesmal … 🙂
    Herzliche Grüße und ein angenehmes Wochenende
    Mallybeau

  2. Oh, die Bank ist leer. Bist du etwa schon weggegangen, Erich? Ansonsten nehme ich gern Platz. Hast du eine Vorliebe für die linke oder eher die rechte Ecke? Oder sitzt du meist in der Mitte? Ich will dir ja nicht den Stammplatz abluchsen.
    Manchmal tippe ich übrigens unterwegs, wohin sich wohl ein Mensch setzen wird – wenn die Bank noch völlig unbelegt ist und seine Entscheidung unbeeinflusst ist von etwaigem Abstand einhalten zum (fremden) Sitznachbarn … ^^

    LG Michèle

    • Eigentlich habe ich auf Bänken keinen Stammplatz, sehr selten setze ich mich auf eine. Zum längeren Verweilen bevorzuge ich Cafés, für das kürzere Atemholen ist es am schönsten sich irgendwo darüberzulehnen (Koppel oder Geländer, irgendetwas in der Art). Auf einer leeren Bank würde ich vermutlich die linke Seite bevorzugen. Da hat der rechte Arm (Rechtshänder) Platz zum Umblättern oder so…
      Beste Grüße,
      Erich

  3. Die Aussicht auf eine Mauer lässt die Bank vielleicht leer bleiben? Sie sieht sehr unbenutzt aus. Ich mag Bänke generell (habe auch auf einer gelernt, obwohl da heißt die Mehrzahl Banken -:))), auch die um einen Baum herum. Ob der Name Bankert auch was damit zu tun hat -:)))
    nicht ganz ernste Morgengrüße vom Dach

    • Mägde (wie meine Uroma) mussten oft auf der Ofenbank schlafen. Gelüstete es dem Bauern, wurde ratzfatz ein Kind gezeugt (auf der Bank). Mein Opa war so ein Bankert. Die Magd wurde natürlich rausgeschmissen. In der Generation meiner Eltern war der „Hurnbangert“ noch ein sehr drastischen und nicht liebevolles Schimpfwort.

      • Eine ähnliche Geschichte, aber mit gutem Ausgang, kann ich zu meinem angeheirateten Nachnamen erzählen: der Urgrossvater meines Mannes war Verwalter mit Namen Kind auf einem Grafengut in Ostpreußen und der hatte das Ius primae noctis . Als nach der Ausübung dieses Rechts in der Hochzeitsnacht nach 9 Monaten ein Junge geboren wurde, wurde der im Taufregister auf den Namen „Herrenkind“ eingetragen. Mein Schwiegervater hat das unter Adolf herausgefunden, als es um den arischen Nachweis ging. Die angeblichen „Herren“ egal wo sie die Macht hatten, haben sich schon immer und nehmen sich auch heute noch Sonderrechte heraus.

  4. Oh ja….zu solch einer netten Einladung kann man doch nicht „NEIN“ sagen.
    Und dazu noch eine gemütliche Bank im Sonnenschein!
    Ja, so ein unverhofftes Plauderviertelstündchen ( oder Stündchen ) ist doch jedes Mal schön und macht gute Laune für den Rest des Tages!
    LG von Rosie

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