Interpretationsspielraum

Denn eben wo Begriffe fehlen,
Da stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein.
Mit Worten läßt sich trefflich streiten,
Mit Worten ein System bereiten,
An Worte läßt sich trefflich glauben,
Von einem Wort läßt sich kein Jota rauben.

Johann Wolfgang von Goethe
(Faust – Der Tragödie erster Teil)

Foto © e.a.brokans

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8 Kommentare zu “Interpretationsspielraum

  1. Da ist der Interpretationsspielraum aber besonders gross: fast schon eine Carte blanche! 🙂
    Lieben Abendgruss,
    Brigitte

  2. Ich steuere zum Bild hinter sch und zwischen n ein Ö bei -:))); ich z.B. liebe auch das Spielen mit, Verdrehen von Worten, komme mir dabei aber nicht wie der Teufel vor, habe nur manchmal ein teuflisches Vergnügen daran -:))

    • Schön wäre schon schön. Gefällt mir wenn es gefällt (oder bin ich jetzt gefallsüchtig?). Danke für diese freudige Ergänzung
      Und ja, das Verdrehen, Erfinden oder das spielen mit Doppeldeutigkeiten hat zweifelhaft was Vergnügliches an sich. Ich glaube nicht, dass wir dadurch in Teufels Küche geraten.

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