Einsteigen

Der Junge stand gerne am Bahnhof und sah den enteilenden Zügen nach.
Auf den glänzenden Schienen sandte er seine Träume hinaus in die Welt.
Aber um neuen Abenteuern entgegen zu rollen, benötigte er eine Fahrkarte.
Für seine Art zu reisen gab es diese nur in der Bahnhofsbuchhandlung.

Bildschirmfoto 2017-12-20 um 17.13.30

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17 Kommentare zu “Einsteigen

  1. Wunderbar wenn es noch eine echte Bahnhofsbuchhandlung gibt. In meiner Kindheit benötigte man um auf die Gleise zu sehen oder jemand bis zum Zug zu begleiten eine Bahnsteig-Karte. Die kleine Pappkarte kam von einer Rolle ähnlich den Kinokarten und kostete 20 Pf.

    • Die Bahnsteigsperren kannte ich auch noch, und damals gab es wirklich noch gute Babus. Ich glaube die Hälfte meiner Bücher (v.a die Taschenbücher) kommen aus Babus. Leider hat sich auch hier einiges geändert.

    • Ich musste immer eine gute halbe Stunde auf den Zug warten, war für meine Geldbörse nicht sehr förderlich. Für mein Bücherregal hingegen schon…Ist aber auch schon ein drittelljahrhundert her.

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