Pech

Zum Rainkohl schwebt die schöne Fliege.
Geplant war ein tätatät.
Aber sie kam wieder mal zu spät.
Der Käfer verwendet ihn schon als Liege.

Foto © E.A.Brokans

7 Kommentare zu “Pech

  1. Das ist wie bei den Fröschen auch:
    Mal hat man Glück, mal hat man Pech.
    Ob man nun fliege oder tauch‘,
    geschwinder ist halt stets, wer frech.

    Lieben Montagsgruss,
    Brigitte

  2. Ich hätte als Fliege ihn frech umsummt,
    Auf dass ihm bald der Schädel brummt,
    Er schnell entfleucht und ihr dann seht,
    Ich käm zu meinem tätatät.
    Das Pech läg‘ dann beim Käferlein,
    Denn Maiden kriegen stets die Männer klein.
    Das ist bei Fliegen wie bei Damen,
    Amen🤗

  3. Ist aber auch nicht einfach in der Blumenwelt noch ein freies Plätzchen zu finden. Beim Fotografieren tauchen da oft Gesellen auf, mit denen man nicht gerechnet hätte.

    Liebe Grüße,
    Silbia

    • Ich merke es oft erst im nach hinein, dass ich einen Fotobomber mit fotografiert habe, freut mich dann umso mehr. Die Käfer auf dem Foto oben hatte ich im Sucher gar nicht bemerkt.
      LG Erich

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