Schattenwurfblume

Ein Tipp vom Laien (das Wort sieht irgendwie doof aus) für Laiinnen und Laien  (vulgo KnipserInnen):

Mißlingt irgendwann mal ein Lichtbild (also eigentlich fast immer), nicht verzagen!
Der virtuelle Papierkorb ist ja auch keine Lösung. Lieber irgendein Billigfotobearbeitungsprogramm verwenden, die Regler auf Anschlag drehen, einen abgefahrenen Titel dazu und fertig ist das Kunstwerk!

ODER!!!

Galerien und Verlage dürfen sich gerne melden!

Bildschirmfoto 2019-09-16 um 09.02.59.png

Fotoquatsch by EAB

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16 Kommentare zu “Schattenwurfblume

  1. Pingback: Blogbummel August/September 2019 – buchpost

      • Aus welcher Erfahrung heraus resultiert deine ‚Nichtfreundschaft“ zu Schwarzweiß? 😉 Würd‘ mich ehrlich interessieren, weil Schwarzweiß (auf mich) sehr inspirierend wirken kann – wohl durch die ‚Reduktion‘ aufs Wesentliche. Gruß – Monika

        • Sagen wir es andersrum: ich habe nichts gegen Schwarzweiß, dort wo es passt und angemessen ist. In erster Linie bei grafischen Motiven. Aber ich liebe halt die Vielfältigkeit der Farben. Heutzutage wird monochromes nur alluzuoft verwendet, um nichtsagendes interessanter / geheimnisvoller zu machen.
          Meine Erfahrungen mir SW: Ich sammle alte Photographien, natürlich die meisten in SW. Darüberhinaus habe ich mich ein Vierteljahrhundert mit einer eigenen Dunkelkammer (nur SW) rumgeschlagen. Irgendwann habe ich es sein lassen, erst die Elektrophotographie hat mich wieder verleitet.
          Mein Status: Ich bin nur ein Hobbyknipser.
          Beste Grüße!

          • Ich versteh’s, wenn du es so erklärst. Danke für die Ausführlichkeit deiner Antwort.

            Die eigene ‚Dunkelkammer‘ kenn‘ ich übrigens auch ;-). Vor zig Jahren habe ich unsere (damals kleine) Küche dazu umgestaltet, um Analogfotos selbst zu entwickeln. Anschl. auf Spiegel geklebt, um sie glatt (aber teilweise auch gar nicht mehr ab) zu bekommen. Waren spannende Erfahrungen, die ich damals sammelte (und einige gelungene Exemplare) heute noch in der Schublade aufbewahrt liegen).
            Als Kind habe ich bei meinem Vater, der eine eigene Dunkelkammer besaß und in der damaligen Zeit ausschließlich Schwarzweißfotos entwickelte, mit den alten ‚Filmrollen‘, die er immer zu einem kleinen Berg anwachsen ließ, spielen dürfen. Ich erinnere mich gern an die spezielle, ruhige Atmosphäre, die dort herrschte, während mein Vater seiner Arbeit nachging und ich mich in seiner Nähe geborgen fühlte. Meine Leidenschaft zur Fotografie hat sich möglicherweise dort ‚entwickelt‘.
            Grüße – Monika

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